3 digi­tale Mar­ke­ting Tools, die du für dich nut­zen kannst

Mitt­ler­weile füh­ren viele Wege nach Rom, oder zu dei­nen Wunsch­kun­den, bezie­hungs­weise von dei­nen Wunsch­kun­den zu dir. Die Mar­ke­ting­welt mit ihren ana­loge und digi­tale Mar­ke­ting Tools ver­spricht zehn­tau­sende Mög­lich­kei­ten, wie du deine poten­ti­el­len Kun­den errei­chen kannst. Und das geht weit über bezahlte Anzei­gen, Insta­gram Posts und eine Web­site hin­aus. Ich habe meine Kun­den sogar über Unsplash gefun­den. Bleib in dei­ner Mar­ke­ting­stra­te­gie krea­tiv und nutze auch mal unge­wöhn­li­che und andere Wege, um sicht­bar zu werden. 

Lese jetzt mehr über 3 digi­tale Mar­ke­ting Tools für dein Business:

1. digi­ta­les Mar­ke­ting Tool: Pinterest 

Pin­te­rest ist weni­ger eine Social Media Platt­form als eine Such­ma­schine wie Google und Bing. Aller­dings funk­tio­niert diese Such­ma­schine anhand von visu­el­lem Con­tent. Men­schen nut­zen Pin­te­rest, um sich inspi­rie­ren zu las­sen, um Trends zu fin­den oder auch, um nach Lösun­gen für ihre Pro­bleme zu suchen. Ich nutze diese Platt­form, um meine Blog‑, Insta­gram und Tik­tok Posts noch wei­ter zu ver­brei­ten und über Pin­te­rest noch mehr Auf­rufe auf den Bei­trä­gen zu erhalten. 

Wie kannst auch du Pin­te­rest nutzen?

  1. Lege ein Pro­fil an.
  2. Kon­ver­tiere es in ein Busi­ness Profil
  3. Lege ein hoch­wer­ti­ges Busi­ness Pro­fil mit Pro­fil­bild, Titel­bild, Ver­lin­kung zur Web­site, Impres­sum und einer kur­zen Beschrei­bung an.
  4. Erstelle drei bis fünf Boards, in die du deine Pins sor­tie­ren kannst

Bei den Boards ver­wende ich den Key­word Plan­ner von Google. Ich suche mir rele­vante Key­words her­aus, die ein hohes Such­vo­lu­men haben, aber geringe Kon­kur­renz auf­wei­sen. Das heißt, die Key­words wer­den häu­fig gesucht, es gibt aber wenig Bei­träge dafür. Natür­lich müs­sen die Key­words auch zu den Bei­trä­gen pas­sen, die ich dann poste.

Du kannst auf ver­schie­dene Arten mit Pin­te­rest arbei­ten. In mei­nem Fall erstelle ich einen Blog­post für meine Web­site und erstelle dann 5–6 Pins, die damit zu tun haben. Die Pins erstelle ich mit Canva. Beim Bulk-Upload auf Pin­te­rest gebe ich jedem Pin einen Key­word-Rele­van­ten Titel und eine Beschrei­bung, füge den Link zum Blog­post hinzu und poste alle auf der pas­sen­den Pinnwand. 

Gleich­zei­tig poste ich auch jedes Tik­tok-Video und Reel noch­mal auf Pin­te­rest, um auf den Bei­trag zu ver­lin­ken. Hier erstelle ich kein extra Visual, son­dern lade ein­fach das Video her­un­ter, hole mir den Link und erstelle, wie bei den ande­ren Pins eine Key­word-rele­vante Beschreibung. 

2. Digi­ta­les Mar­ke­ting Tool: Video­con­tent auf Reels und Tiktok 

Ich merke an mir selbst, dass ich lie­ber Video­con­tent kon­su­miere, als schön gestal­tete Bei­träge. Die Social Media Welt wan­delt sich, bezie­hungs­weise hat es schon vor län­ge­rer Zeit getan. Hätte man schon frü­her auf­sprin­gen müs­sen? Ja. Kann man es jetzt immer noch? Defi­ni­tiv. Gerade lau­tet die Devise: Reels und Tik­tok mit Ori­gi­nal-Sound. Also arbeite ich jetzt mit Videos, die ich selbst auf­nehme und anhand derer ich meine Tipps wei­ter­gebe. Es ist gewöh­nungs­be­dürf­tig — das ist rich­tig, aber es lohnt sich. Dabei würde ich sagen, ist Done bet­ter than per­fect. Wenn du noch nie mit Videos zu tun hat­test: mach dir nicht zu viel Stress. Lade auch unper­fekte Videos hoch. Du wirst mit der Zeit bes­ser wer­den. Du soll­test nicht war­ten, bis du per­fekt bist, um dann erst zu star­ten. Jetzt ist der per­fekte Zeit­punkt, um zu starten. 

Ein paar Tipps für das digi­tale Online Mar­ke­ting Tool Videocontent:

  1. Wenn du nicht direkt in die Kamera spre­chen möch­test: filme dich bei der täg­li­chen Arbeit, dein Pro­dukt, dei­nen Arbeits­platz, irgend­et­was und lege dann deine Stimme dar­über. Tik­tok hat dafür ein wun­der­ba­res Tool, bei dem du deine Stimme über ein Video legen kannst. Das ist gerade für den Anfang super um reinzukommen.
  2. Wie auf jeder Social Media Platt­form soll­test du auch hier dran blei­ben. Finde eine Fre­quenz für dich, die du hal­ten kannst. Auf Tik­tok ver­su­che ich, (auch wenn es schwer ist) täg­lich pos­ten. Um schnel­ler zu wach­sen, laden man­che Pro­file 3 oder mehr Videos am Tag hoch. Aber seien wir ehr­lich. Wir alle haben noch ein Busi­ness neben­bei und tun uns ver­mut­lich schwer, öfter als ein mal pro Tag zu pos­ten. Wich­tig wie gesagt: eine Regel­mä­ßig­keit fin­den, die für dich klar geht und dich daran halten.
  3. Für Tik­tok als auch für Reels gilt: Die meis­ten dei­ner Views erhältst du immer von neuen Per­so­nen, die vor­her wenig oder nicht gar nichts von dir gese­hen haben. Du kannst des­we­gen dei­nen Con­tent öfter auf­ar­bei­ten und posten.

3. digi­ta­les Mar­ke­ting Tool: Newsletter 

Brau­che ich als kleine:r Selbstständige:r einen News­let­ter? Die Frage ist, warum nicht? Ein News­let­ter, der wöchent­lich oder ein Mal im Monat bei dei­nen Wunsch­kun­den im Post­fach lan­det, ist super. Du bleibst im Gedächt­nis und tauchst immer wie­der auf. Wun­der­voll. Wenn dein News­let­ter dann auch noch char­mant ist und deine Emp­fän­ger ihn mit Begeis­te­rung lesen, wer­den sie gerne auch auf dich zurück­kom­men, wenn sie etwas brau­chen, bei denen du ihnen hel­fen kannst. 

Ich nutze mei­nen News­let­ter auf zwei Wegen.

  1. Als wöchent­li­cher Sta­tus­be­richt
    Ich gebe mei­nen Abon­nen­ten einen Mar­ke­ting­tipp, erzähle, woran ich gerade arbeite und stelle mei­nen letz­ten Blog­bei­trag vor. Es gibt Insights aus dem Stu­dio und ich frage nach. Ich ver­su­che inter­es­san­ten Con­tent bereit­zu­stel­len und freue mich über Antworten.
  2. Als E‑Mail Kurs
    Der wird gerade noch ein­ge­rich­tet, aber bald kann man sich dafür regis­trie­ren. Ein auto­ma­ti­sier­ter E‑Mail-Kurs ist mein Geschenk an alle, die ihr Busi­ness vor­an­trei­ben wol­len. In 5 Tagen arbei­ten wir anhand eines Work­books an der Mar­ke­ting­stra­te­gie. Mein Ziel ist hier, andere Selbst­stän­dige im Mar­ke­ting zu unterstützen.

Das waren 3 digi­tale Mar­ke­ting Tools, die du für dein Busi­ness nut­zen kannst, um wei­ter zu wach­sen und deine Wunsch­kun­den zu errei­chen. Wel­che Stra­te­gie wirst du ein­mal aus­pro­bie­ren? Wich­tig ist, dass du, wenn du etwas star­test, auch dran­bleibst. Lege dir eine mach­bare Stra­te­gie fest, und ziehe diese durch. Du wirst über­rascht sein von dem Ergeb­nis, das dich erwartet.

Wenn du meine Hilfe benö­tigst, damit wir deine Mar­ke­ting­stra­te­gie erstel­len kön­nen, dann schreibe mir eine Mail oder Whats­app und schon tref­fen wir uns im Videomeeting.


©Junghans Mediengestaltung 2022